DDr. Constantin Gegenhuber, Ihr Orthopäde in Oberösterreich
Tel.Nr.: +43 (0) 7252 510 32 - 0

SANFT.
SICHER.
BESCHWERDEFREI.

Osteopathie

Hauptanwendungsgebiete:
Kopfschmerzen, Spannungskopfschmerzen, Migräne, Nackenverspannungen, Halswirbelsyndrom z.B. nach Schleudertrauma, Schwindel, Ohrensausen und Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule (Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule), sowie bei Schmerzen nach Verletzungen und Operationen, Schulter- Armsyndrom, Schmerzen in den Gelenken (Hüft-, Knie-, Fußgelenke).

Osteopathische Lehre und Therapie folgt dabei den von Dr. Still postulierten Prinzipien:
Der Körper ist eine Einheit. Er ist immer als Ganzes an der Gesundheit und Krankheit beteiligt. Der Körper verfügt selbst über die Heilungskräfte (Regeneration) derer er bedarf. Die Struktur und die Funktion sind gegenseitig miteinander verbunden.

Nach einer gründlichen Untersuchung und Diagnose beginnt die sanfte, natürliche Heilung durch erfahrene Hände!

Dieses ganzheitliche, natürliche Behandlungssystem ist seit mehr als 150 Jahren wissenschaftlich anerkannt und erzielt bei vielen Krankheiten beste Ergebnisse

Sie fühlen sich rasch wesentlich besser, bei Beschwerden der Gelenke, der Muskulatur, der Faszien und der Bänder. Vielfach hilft Osteopathie, Operationen zu vermeiden.

Schnell und entspannt gesund werden – ohne Nebenwirkungen.

Sanfte Einwirkungen durch die geübten Hände des erfahrenen Orthopäden lösen Störungen im Gewebe auf und helfen dem Körper, sich selbst wieder in sein gesundes Gleichgewicht zu versetzen und somit die Leistungsfähigkeit wieder zu verbessern.

Ziel der Osteopathie ist die sanfte Heilung Ihres Körpers, ohne Nebenwirkungen

Der geniale amerikanische Arzt Andrew Taylor Still begründete 1874 die Osteopathie, welche auf 5 Prinzipien beruht:

  1. Wechselwirkung zwischen Struktur und Funktion
  2. Der Körper verfügt über ein großes Maß an Selbstheilungskräften
  3. Der menschliche Körper ist eine Einheit, die nicht unterteilt werden kann
  4. Durchblutung des Körpers
  5. Der Patient, nicht die Krankheit steht im Fokus der Aufmerksamkeit

Auf diesen 5 Prinzipien beruht die osteopathische Lehre, die seit 1874 in amerikanischen Universitäten erforscht und als ganzheitliches Diagnose- und Therapiesystem entwickelt wurde.

Andrew Taylor Still sagt:
„Mein Ziel ist, dass der Osteopath philosophisch denkt und die Ursache sucht.“

Die Osteopathie ist gleichzeitig Wissenschaft, Kunst und Philosophie. Dr. Still erkannte, dass alle Krankheiten mit Beeinträchtigung der Struktur der Muskeln, Gelenke und Bänder in Zusammenhang stehen. Die Osteopathie ist bestrebt, Heilung zu ermöglichen, in dem diese Beeinträchtigungen gefunden und sanft korrigiert werden. Gelingt dies, so kann die Funktion wieder normal verlaufen und die dem Menschen innewohnenden Selbstheilungskräfte werden wirksam.

Die osteopathische Methode kommt ohne technische Hilfsmittel aus. Diagnose- und Therapieinstrument sind die Augen und die Hände des Osteopathen. 

  1. die strukturelle Osteopathie – zur Behandlung des Muskel-Gelenk-Systems
  2. die craniosacrale Osteopathie – zur Behandlung des Schädels ( lat.: cranium) bis hin zum Kreuzbein (lat.: sacrum)
  3. die viszerale Osteopathie – zur Behandlung der inneren Organe

Nach Erstellen einer exakten osteopathischen Diagnose werden die Patienten mit verschiedenen Behandlungstechniken manuell therapiert.
Um einen komplexeren Überblick über die Definition der Osteopathie zu erhalten, möchte ich die Definition der Deutsch-Amerikanischen Akademie für Osteopathie zitieren:

„Unser Körper besteht aus unzähligen Strukturen wie Knochen, Muskeln, Sehnen und Organen. Knochen geben dem Körper Halt, sorgen für Festigkeit und schützen vor Druck oder Zugbelastung. Muskel hingegen können sich zusammenziehen und dehnen und ermöglichen Bewegung. Es ist jeweils die Funktion, die eine Struktur zu dem macht, was sie ist.

Ändert sich die Funktion, dann ändert sich auch die Struktur. So wächst ein Knochen, wenn er ständig unter Druck- und Zugbelastung steht, genauso wie ein Muskel stärker wird. Werden Knochen oder Muskeln nicht mehr gebraucht, dann werden sie schwach und verkümmern. Gleiches gilt für alle anderen Strukturen des Körpers: ein Mehr an Funktion führt meist zu einem Mehr an Struktur und umgekehrt.

Die Erkenntnisse der Osteopathie berufen sich auf diese wechselseitige Wirkung von Struktur und Funktionen. Denn Funktionsstörungen zeigen sich als beeinträchtigte Irritationen einer Struktur. Indem der Osteopath die Irritationen überprüft, kann er eine Funktionsstörung feststellen. Anschließend hilft der Osteopath mit seinen manuellen Techniken der Struktur zu ihren ursprünglichen Bewegungen zurückzufinden. Stimmen die Bewegungen der Struktur wieder, dann kann diese erneut in vollem Umfang funktionieren.“ 

Sensibles Aufspüren der Dysbalancen und Dysharmonien im Gewebe mit entsprechender sorgfältiger und effektiver Behandlung der irritierten Gewebeschichten, um eine Balance im Gewebe wieder erlangen zu können.