DDr. Constantin Gegenhuber, Ihr Orthopäde in Oberösterreich
Tel.Nr.: +43 (0) 7252 510 32 - 0

SANFT.
SICHER.
BESCHWERDEFREI.

Haemo-Laser®

Hauptanwendungsgebiete:

  • schmerzhafte Arthroseschübe des gesamten Bewegungsapparates
  • entzündliche und rheumatische Erkrankungen, z. B. chronische Polyarthritis, Morbus Bechterew
  • Durchblutungsstörungen im Stütz- und Bewegungsapparat
  • Störungen des Immunsystems
  • Störungen des Allgemeinbefindens, Schwächezustände

Was ist der Haemo-Laser®?

Durch die direkte Bestrahlung des Blutes mit energiereichem Laserlicht wird der Stoffwechsel der Blutzellen optimiert. Die Fließeigenschaften des Blutes werden positiv beeinflusst, die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus gesteigert. Der Haemo-Laser® wirkt dadurch entzündungshemmend und immunstabilisierend.

Ziel des Haemo-Lasers® ist eine gezielte Verbesserung der Bluteigenschaften, um Schmerzzustände und Entzündungen sanft und sicher zu lindern.

Der Haemo-Laser® ist eine intravenöse Bestrahlung des Blutes mit energiereichem Rotlicht. (Wellenlänge ca. 658 Nanometer).

Eine Kunststofffaser wird über einen Adapter an eine Laserlichtquelle gekoppelt und über eine Kanüle (ähnlich einer Infusionsnadel) direkt steril in eine Vene, meist in der Ellenbeuge, eingeführt. Mit der optimalen Energiedichte von 1,5 bis 3 mW wird das Blut des gesamten Organismus 25 Minuten bestrahlt.

Die heilende Wirkung des Laserlichtes auf das biologische System ist schon lange bekannt. Vor ca. 20 Jahren begannen russische Wissenschafter und Ärzte an Universitätskliniken Blut direkt mit Laserlicht zu bestrahlen, um energetische Schwächezustände und Stoffwechselerkrankungen zu behandeln. Die positiven Ergebnisse ohne Nebenwirkungen konnten in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden. Seit 2004 findet der Haemo-Laser® vermehrt Einsatz in der westlichen Medizin.

Die Haemo-Laser® -Therapie ist eine Regulationstherapie, das heißt, sie stabilisiert gestörte Zellfunktionen, ohne gesunde Zellen zu beeinflussen. Die intravenöse Bestrahlung optimiert den Stoffwechsel der Blutzellen und verbessert die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des gesamten Körpers.

Bei Laboruntersuchungen zeigen sich:

  1. verbesserte Fließeigenschaften des Blutes durch verminderte Zusammenballung der Blutplättchen (Thrombozyten) und erhöhte Verformbarkeit der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) führen zu einem verbesserten Sauerstofftransport in das gesamte Gewebe.
  2. Stärkung des Immunsystems durch Anstieg der Immunglobuline und vermehrte Aktivität der Fresszellen.
  3. Verbesserte Geweberegulation durch vermehrte Ausschüttung von sogenannten antientzündlichen Zytokinen (Zytokine sind Eiweiße, die der Steuerung der Immunantwort dienen).
  4. Verbesserung von Leber- und Blutfettwerten: Es kommt zu einer Senkung des LDL-Cholesterins und der Triglyzeride sowie zu einer Erhöhung des HDL-Cholesterins (Schutzfunktion) und Verbesserung des Blutzuckerspiegels.
  • chronische Schmerzsyndrome des Stütz- und Bewegungsapparates
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises z.B. Morbus Bechterew, chron. Polyarthritis
  • Fibromyalgie
  • Durchblutungsstörungen (Extremitäten, Herz, Gehirn und Netzhaut)
  • Polyneuropathie
  • Wundheilungsstörungen
  • chron. entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
  • Störungen des Immunsystems, Allergien
  • chron. Lungenerkrankungen (COPD, chron. Bronchitis)
  • chron. Lebererkrankungen (Fettleber, Leberzirrhose)
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Diabetes mellitus (nicht insulinpflichtig)
  • Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens und Erschöpfungszustände

Weitere Informationen: